Rückblick auf unsere Veranstaltungen...

Sa, 27. Mai 2019 - Galadinner zugunsten der EmK-Weltmission-Projekte in Rumänien

Einsegungsgottesdienst am 14.April 2019 - Fit for Life!

KU-Abschlussabend am 12.April 2019

28.März 2019 - Otto-Rombach-Bücherei: Psalm 23

 

3.Febr. 2019 - Abschluss der Ökum. Bibelwoche in der St. Laurentiuskirche


27.Jan.2019 - Gottesdienst zugunsten des Tafelladens und (Jung)Bläserauftritt


13.Jan.2019 - Aufgabenveränderungen im
Büro und in der Kindergottesdienstleitung


16.Dez.2018 Vater Martin - das Weihnachtsmusical


Dez 2018 - Sternlesmarkt & Adventsmeile
Unser Engagement in der Weihnachtszeit


Kids and Teens-Chor >Let's Fetz<
Familienweihnachtsfeier am 12.12.2018
 


Apfelfest in Bietigheim-Bissingen am 7.Oktober 2018

Offene Geschäfte, viele Stände, Platz zum Flanieren, volle Altstadt und, ganz neu:
Erntedankgottesdienst unserer evangelisch-methodistischen Gemeinde im Bürgergarten vor dem Seniorenpavillion.

Das bedeutet:

  • fetzige Musik unseres Bläserchors,
  • Spiel und Gesang der Band, einladend zum Mitsingen,
  • großer Apfelbaum mit über 400 „Dankäpfeln“,
  • ein Anspiel, das deutlich macht: Die Liebe Gottes ist umsonst und fordert keine Gegenleistung,
  • eine Predigt, die die Zuhörer zum Nachdenken und zum Danken anregt,
  • eine Gemeinde aus Jungen und Alten, die begeistert mitmachen,
  • viele Menschen die stehen bleiben und zuhören.

Dies alles brachte das Motto des Gottesdienstes zum Ausdruck: DANKEN macht glücklich


23.Sept 2018 Nadjas Abschied von der Bietigheimer Gemeinde

 

Pferdemarktumzug mit John Wesley am 3.9.2018


Eurobrass-Konzert am 4.8. und Gottesdienst 5.8.2018


Sommerfest unterm Kastanienbaum am 22.7.2018


Kids and Teens Chor Kleinsachsenh. - Musical am 1.Juli

Ein cooler Vater
wurde den Zuhörern in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kapelle in Kleinsachsenheim durch den „Let’s fetz“ Kids and Teens Chor vorgestellt. Mit großer Spielfreude sangen und spielten die Kinder und Jugendlichen die Geschichte vom „Verlorenen Sohn“. Musik, Sprache und Handlung waren der heutigen Zeit angepasst, so dass jeder verstehen konnte, welch liebevoller Vater unser Gott ist.

Edith Pfeiffer, ihren Helfern und Alexander Pfeiffer am Klavier gebührt großer Dank für alle Mühe bei der Erarbeitung dieses Musicals. Bei allem Genuss zuzuhören, stand doch die Verkündigung der Liebe Gottes im Vordergrund.  (Ruth Albrecht)


Musik-Gottesdienst am 24.Juni 2018: Projektchor

 

4. April 2018 -  3. Probekochen

 

 

25. März 2018 -  Einsegung

 


 

21. Januar 2018 - „Babettes Fest“ steht im Gottesdienst im Zentrum.

Dabei werden in verschiedenen Filmausschnitten die Fragen nach gelingendem Leben, nach Versöhnung und nach der Lebensfreude anschaulich.
Die dänische Verfilmung von Tania Blixens Erfolgsroman 'Babettes Gastmahl' erhielt 1988 die Oscar-Auszeichnung für den besten ausländischen Film.

Zur Handlung: Der Bürgerkrieg des Jahres 1871 zwingt die Meisterköchin Babette zur Flucht in ein kleines Fischerdorf an der Küste Jütlands. Hier lebt ein wortkarges Volk, das nach der streng protestantischen Lehre des Dorfpfarrers ein Leben in Enthaltsamkeit und Demut fristet. Jahre vergehen. Babette arbeitet als Haushälterin für Phillippa und Martina, die beiden Töchter des längst verstorbenen Dorfpfarrers.
Das anfängliche Mißtrauen der Dorfbewohner ist inzwischen einer zurückhaltenden Sympathie für die Französin gewichen, die es sogar versteht, aus getrocknetem Fisch und Brotsuppe einen bescheidenen Genuß zu zaubern.

Da erreicht Babette aus ihrer Heimat ein überraschender Lotteriegewinn, mit dem sie sich einen langgehegten Wunsch erfüllt. Sie lädt die kleine Gemeinde zu Ehren des 100.Geburtstages des Dorfpfarrers zu einem echten französischen Dinner ein. Und während die erlesenen französischen Genüsse langsam die Regeln der Dorfbewohner auf den Kopf stellen, enthüllt Babette ihr Geheimnis...


 

24. Dezember 2017 - Christvesper am Heiligen Abend

 

17. Dezember 2017 - Weihnachtsfeier des Kindergottesdienstes

 

10. Oktober 2017 - Abschluss Küchenmodernisierung, neuer Kombidämpfer


 

8. Oktober 2017 - "Gemeindefest" zum Erntedank


 

10. Sept. 2017 - "Einschulungs-Gottesdienst" in Ottmarsheim


 

4. Sept. 2017 - Teilnahme am Pferdemarktumzug in Bietigheim


Podest ist fertig...

 

August 2017 - Baustelle zur Neugestaltung des Altarraums


 

Sommerfest in Ingersheim am 23. Juli 2017


Gemeindewochenende in Wildberg vom 7.-9. Juli 2017

Zur diesjährigen Gemeindefreizeit 2017 machten sich 120 Personen unserer Gemeinde auf den Weg nach Wildberg im Schwarzwald, wo sie bereits zum dritten Mal im Haus Saron stattfand. Beim kurzweiligen Spiele- bzw. Kennenlernabend am Freitag waren Klein und Groß bunt gemischt und beantworteten sich gegenseitig Fragen. So manches wusste einer vom anderen bis dahin noch nicht.

Nach einer mehr oder weniger entspannten Nacht, einem reichhaltigen Frühstück und einem gemeinsamen Anfang gingen die Kinder und Jugendlichen mit Lea und Tamara zu ihrem eigenen Programm, während die Erwachsenen sich mit dem Thema Nachfolge beschäftigten. Wir waren in Gruppen unterwegs, um nacheinem kurzen Impuls dieses Thema anhand dreier Fragen intensiv zu besprechen. Es war eine besondere, segensreiche Zeit, in der wir auch hierwieder viel von- und miteinandererfahren haben.

Den Nachmittag gestaltete jeder nach Lust und Laune mit Freibadbesuch, Wanderung odereinfach chillen. Am Abend trafen wir uns alle wieder, um ein großes Grillfest im Freien zu begehen, welches dann zu später Stunde am Lagerfeuer mit Stockbrot endete. Der Gottesdienst am Sonntag war nochmals ein Höhepunkt, an dem alle einbezogen waren. In Reimform und durch Nachspielen wurde die Geschichte von Jona erzählt und dadurch sehr eindrücklich.

Die Tagevergingen wie im Flug und schon ging's wieder auf die Heimreise. Es ist richtig schön, so viele Menschen an einem Ort zu haben, Gespräche zu führen, gemeinsam Zeit zu verbringen und einfach miteinander unterwegs zu sein. Das Haus Saron bietet mit seinem vielseitigen Außengelände und einer guten Verpflegung ein tolles Ambiente für ein gelungenes Wochenende.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgekommen sind und zum Gelingen dieses Wochenendes beigetragen haben. Unser Dank geht auch an Gott, der seine schützende, bewahrende und segnende Hand über uns hielt. Das nächste Gemeindewochenende kommt bestimmt und hoffentlich können dann wieder viele mit dabei sein.
(Beate Lieb, Fotos: Marin Böhringer)


Taufe am 28. Mai 2017


Einsegungsfeier von 3 Jungs am 9.April 2017


Abschlussabend des Kirchlichen Unterrichts am 6.April 2017


Galadinner 2017 für ein Ausbildungszentrum in Ghana

Gala-Dinner 2017 für Frauen in Tamale, der Hauptstadt Nordghanas. Jugendliche sorgen für sterneverdächtiges Speisen und spenden gleichzeitig.

Was ist das Ergebnis, wenn sich über 20 Jugendliche in der Küche herumdrücken? Gibt das einenFall für die Putzkolonne? Oder ist das Resultat ein unüberschaubares Chaos? Könnte die Küchedann reif zum Abriss sein? In diesem speziellen Fall was das Ergebnis ein vollkommen anderes. Der Teeniekreis unserer Gemeinde zauberte ein 6-Gänge-Menü auf die Tische ihrer Gäste. Und wie die Gäste das bei einem solchen Gala-Dinner erwarten konnten, war das nicht nur ein Essen. Die knapp 50 angemeldeten Personen haben auf hohem Niveau gespeist und dabei einen wunderschönen Abend genossen.

Nach dem Empfang mit einem Willkommensdrink und einem kleinen Snack wurden wir mit einer Gemüseterrine überrascht, die dreifarbig nach der Flagge Gambias gestaltet war. Dies war auch gleichzeitig der Hinweis auf das Land in dem die Weltmission unserer Kirche unter anderem tätig ist.
Nach dieser kleinen Vorspeise, die nicht nur die Augen sondern auch den Gaumen erfreute, erwarteten wir vier weitere Gänge. Ob es nun die Maronensuppe mit Trüffelschaum war oder das Skreifilet auf Pak Choi, auch das Tomatensorbet mit Basilikum und die gefüllte Hähnchenbrust inRucola-Pesto-Speckmantel - alles war war auf das Schönste zubereitet, wurde mit vollendetemCharme serviert und schmeckte (natürlich) vorzüglich. Abgerundet wurde das Dinner mit Crepes Suzette.
Begleiten konnten wir Gäste das Menü mit ausgesuchten Weinen aus der Region. Sie rundeten das Essen perfekt ab.

Alles in Allen wieder ein Abend voller Hochgenuss an dem auch Gelegenheit war mit Gästen dienicht aus unserer Gemeinde kamen ins Gespräch zu kommen. Wir haben aber nicht nur fürstlich gespeist. Auch der Gedanke des Spendens stand im Fokus.

Der Erlös dieses Gala-Dinners ist für das Projekt Frauen stärken durch Bildung bestimmt. In Tamale, der Hauptstadt der Region Nordghana, soll ein Ausbildungszentrum aufgebaut werden, das jungen Frauen aus der Region die Möglichkeit eröffnet, eine Berufsausbildung zu absolvieren und ihnendamit eine neue Perspektive aufzeigt. Das Augsbildungsangebot soll drei Berufe umfassen: Friseurin und Kosmetikerin, Schneiderin und Köchin.

Der Teeniekreis unserer Gemeinde konnte die stolzeSumme von 1.230,00 € an unsere Weltmissionsbehörde überweisen. Wir, die Gäste, danken dem Küchen- und Serviceteam herzlich für diesen hervorragend gelungenen Abend. Stellvertretend für alle die sich hier in so vorbildlicher Weise eingebracht haben möchte ich Sigrid Reinhardt nennen, die es geschafft mit Hilfe von über 20 Jugendlichen ein solches Menü auf die Tische zu zaubern.
Nochmals: Vielen herzlichen Dank, auch an alle Spender. Insgeheim hoffen wir bereits auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.  (Helmut Ziegler)


Bericht der Bietigheimer Zeitung vom 16.02.2017

Besondere Begegnungen zur Reformation

Der kommende Sonntag, 19. Februar, steht bei zwei Kirchengemeinden wieder im Zeichen des Reformationsjubiläums. Aus diesem Anlass gibt es besondere Gottesdienste.

Morgens um zehn Uhr geht es in der evangelisch-methodistischen Christuskirche (Rathenaustraße 31) um zwei Reformatoren: Martin Luther und John Wesley. Was Luther für Deutschland war, war Wesley etwa 200 Jahre später für England. Doch was verbindet die beiden Reformatoren, worin unterscheiden sie sich? Antworten geben soll eine persönliche Begegnung. Musikalisch wird der Gottesdienst vom Posaunenchor und dem Chor der Gemeinde mit Liedern der beiden Reformatoren gestaltet, so die Ankündigung.

Am Abend gibt es dann eine weitere besondere Begegnung: Anlässlich des Reformationsjubiläums besuchen sich die christlichen Kirchen und Religionsgemeinschaften gegenseitig im Gottesdienst.


Kinderweihnachtsfeier am 4.Advent

Es gibt immer mehr Menschen, die das Weihnachtsfest nicht mit einem religiösem Inhalt in Verbindung bringen. Und noch weniger glauben, dass dieses Geschehen vor über 2000 Jahren etwas mit den Menschen und dem Geschehen heute zu tun hat.
Den Kindern und Jugendlichen aus dem Kindergottesdienst gelang es mit ihrem Weihnachtsspiel den aufmerksamen Zuhörer vom Gegenteil zu überzeugen. Dies und die Aussage dieses "Krippenspiels" haben mich sehr beeindruckt und angesprochen.

Wie es üblich und gut ist, wurden für die Zuschauer alle Akteure des Weihnachtsgeschehens dargestellt: Maria, Josef, das Jesuskind, Hirten, Weise und Engel. Alle, die dieses außergewöhnliche Kind und das damit verbundene Geschehen erlebten, wurden, wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise, berührt und verändert. Dass dies nicht auf frühere Zeiten beschränkt ist haben die Kinder sehr anschaulich gezeigt. Es wurde klar, auch wer sich heute mit dem Weihnachtsgeschehen einlässt und diesem Kind begegnet, wird verändert. Das wurde im Spiel überzeugend dargestellt. Die Zuschauer wurden auf zwei zeitliche Ebenen mitgenommen. Dies deutlich zu machen war weder für die Spielleitung noch für die Kinder einfach sondern forderte auch das Publikum heraus. Da waren auf der einen Seite zwei Hirten von damals, völlig aus der Zeit gefallen und deshalb hier und heute unterwegs. Sie begegneten hier modernen Menschen in konkreten Situationen. Diese Leute wurden auf ihr Verhältnis zu Weihnachten angesprochen. Die beiden Hirten führten diese Menschen an die Krippe von damals und damit auf die andere Ebene des Spiels.
Auf ihrer Reise in die heutige Zeit begegnen sie zunächst einem Mädchen, das mit Weihnachten ausschließlich viele Geschenke verbindet und Hirten und Engel und das alles für erfunden und für Quatsch hält. Nachdem sie das Licht gesehen und die Stimme der Engel gehört hatte, war sie doch froh, die Hirten getroffen zu haben.
Weiter sahen wir eine Chefin mit ihrer Sekretärin. Für diese Geschäftsführerin war Weihnachten nur ein Geschäft, das im Mai beginnen muss, damit alle Bestellungen pünktlich zu Weihnachten ausgeliefert werden können. An Weihnachten denkt sie schon lange an Ostern. Nach der Begegnung mit dem Kind und seinen Eltern erkennt die Geschäftsführerin, dass Zahlen und Bilanzen wohl doch nicht alles sein können, dass dahinter auch Menschen stehen. Und - wer weiß - vielleicht könnte sie ja durch dieses Kind beschenkt werden - eben nicht mit Geld! Sogar ein Lob für die Sekretärin wird möglich.
Ja, und dann der Obdachlose, der diesen zwei aus der Zeit gefallenen Hirten begegnet. Er hält sie für noch besoffener als sich, weil sie ihm die Geschichte von einem Stern erzählen, der einem den Weg weisen kann, wenn man ihm folgt. Nach der Begegnung mit den Weisen wird er nachdenklich und denkt über den Stern nach, der frei ist, und der einem tatsächlich einen Weg zeigen kann - und das ganz ohne Flasche.
Die beiden Hirten begegnen einer Verkäuferin. Sie ist vollkommen fertig von ihrem Job an der Kasse und ist dadurch hart geworden. Für sie bedeutet Weihnachten mehr Zahlen tippen als sonst, sie muss in noch mehr verschlossene und harte Gesichter blicken. In ihr ist so viel dunkel. Da nehmen die beiden Hirten sie mit zu ihren Kollegen, die ein Licht gesehen haben. Dieses Licht spiegelt sich auf ihren Gesichtern und verändert sie. Und auch die Verkäuferin lernt wieder lächeln. Zuletzt erleben wir noch die Begegnung der Beiden mit einer Frau, die mit ihren Kindern vor dem Krieg geflohen ist. Für sie ist die Geschichte von diesem weihnachtlichen Kind ein Relikt aus früherer Zeit - weit weg und heute ohne Bedeutung. Sie lässt sich von den Hirten zu Maria und Josef führen, die gerade packen, weil auch sie fliehen müssen. Der Frau wird klar: Das Schicksal der Flucht trifft nicht nur sie allen, auch andere werden von Schicksalsschlägen getroffen. Und sie könnte jemanden helfen, der vielleicht ebenso einsam ist wie sie.

Dieses Krippenspiel machte mir deutlich, dass es oft nur Kleinigkeiten sind, die eine Veränderung brauchen und doch so viel bewirken: Neues Nachdenken über das Licht, das auch mich wieder neu erhellen könnte. Geschenke, Geld und Erfolg sind nicht alles. Ein Lob zur rechten Zeit tut gut. Andere Menschen könnten Hilfe von mir gebrauchen.

Die Kinder und Jugendlichen des Kindergottesdienstes und alle Mitarbeitenden haben es durch dieses "Krippenspiel" geschafft, dass diese wesentlichen Aussagen in mir haften bleiben.

(Red: mit Dank an Helmut Ziegler)


KU-Freizeit in Heilbronn (15. und 16.Okt. 2016)

Neben dem Thema „Die Perlen des Glaubens“, dem gemeinsamen Beten und Singen, hatten wir als Jugendliche von 7 Bezirken (Asperg, Bietigheim, Besigheim, Güglingen, Marbach, Ludwigsburg und Vaihingen) auch genügend Zeit, um uns gegenseitig kennenzulernen, im Schwimmbad Gas zu geben und einfach Spaß zu haben...wie man auf den Fotos sieht!


Erntedank-Gottesdienst am 9. Okt.


Ältere Fotos wurden gelöscht... [25.05.2018]